Straßburg ist eine Stadt mit einer starken Persönlichkeit (entschieden optimistisch), die diejenige ihrer Bewohner widerspiegelt: Man sagt, sie sei europäisch und international, ökologisch, menschlich, dynamisch und kultiviere das Wohlbefinden – zu Recht! Ihre vielen Grünflächen und kulturellen Einrichtungen, ihr Star: das Fahrrad, ihre außergewöhnlichen Sehenswürdigkeiten im historischen Zentrum (sagten Sie Münster?), ihre Fachwerkhäuser, ihre Veranstaltungen und Festivals, ihre Talente, ihre Universität… Was einem beim Durchqueren der Eurometropole Straßburg und ihrer 33 Gemeinden sofort auffällt, ist die in die Gesichter geschriebene Begeisterung, die das Herz höherschlagen lässt.

Träumen Sie von Komfort und Entfaltung? Die Entscheidung für Straßburg bedeutet auch die Entscheidung, in einer ausgewogenen Region zu leben. Hier gibt es eine natürliche Mischung aus Nähe und Europa, Arbeit und Natur, Wohlbefinden und Mobilität, Lebensqualität und Kultur, Kulturerbe und Innovation.

Unternehmer, Studierende, Wissenschaftler, Handwerker, Sportler, Optimisten aus aller Welt: Hier in der Europahauptstadt sind Sie willkommen!

Straßburg, eine Stadt, in der Gelassenheit regiert

Straßburg lässt sich zu Fuß oder mit dem Fahrrad genießen, und in seinen Fußgängerzonen erklingen internationale Akzente und Sprachen zu einer Zeit, in der viele Metropolen noch unter Motorenlärm ersticken. Groß durch seine Werte, verlässt es sich auf seine menschliche Größe. Nichts könnte einfacher sein, als sich dort zu treffen: in den Gassen seiner (über 20!) Lebensmittelmärkte mit lokalen Produkten, in seinen zahlreichen Cafés oder an den Ufern der Ill, wo man mehr denn je flanieren kann! Straßburg bietet ein ruhiges Lebensumfeld, in dem es sich gut leben lässt.

Straßburg: Ein Stadtviertel = eine Lebensart

Die Stadtviertel haben alle ihre eigenen Vorzüge: Wählen Sie dasjenige aus, das zu Ihrer Persönlichkeit passt. Urban und super-aktiv? Warum nicht das Hyperzentrum. Nachtschwärmer und kontaktfreudig, vielleicht Studierender? Wahrscheinlich die Krutenau. Eher unkonventionell und familienfreundlich? Vielleicht Neudorf! Eine Vorliebe für die Natur? Vielleicht etwa die Robertsau? Jedes Viertel hat seine eigene Identität, bleibt aber konsequent dynamisch. Eine Vorstellung von Immobilienpreisen beim Wiederverkauf: durchschnittlich 2.870 € pro m2 in Straßburg für ältere Wohnungen. Quartiersvereine, Sportvereine, Kitas, Schulen, kleine Geschäfte, kulturelle Angebote, Veranstaltungen, Grünflächen… Alle Gegenden der Stadt sind lebendig, pulsierend und inspirierend.

Lange werden Sie die tausend Prachtstücke seiner zwei Stadtteile, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören (die Grande-Île und die Neustadt), nicht ignorieren können und der Blick auf das Münster Unserer Lieben Frau wird zu Ihrem neuen Ritual.

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„Ich war angenehm überrascht von der Größe der Wohnungen: Sie sind so geräumig im Vergleich zu Nizza.“

Erfahrungsbericht von Chloé, Straßburgerin seit 2017

Rund um Straßburg

Genießen Sie auch das Leben in einem Haus in einer der 33 Gemeinden der Eurometropole, ideal gelegen vor den Toren Straßburgs und perfekt für Familien mit Kind(ern) oder um hier den wohlverdienten Ruhestand zu verbringen.

1

Größte Fahrradstadt Frankreichs und 4. der Welt (Ranking von Copenhagenize)

430

ha Grünflächen

9000

Kulturveranstaltungen jährlic

Und Sie, sind Sie veloptimistisch?

86% der Straßburger*innen empfehlen ihre Stadt weiter, wobei die Dichte des Verkehrsnetzes ganz oben auf der Liste steht. Die proaktive Politik der Stadt für sanfte und nachhaltige Mobilität stellt sich seit Ende der 1980er Jahre den Herausforderungen der Lebensqualität. Die Tram (77 km Streckenverlauf) hat zur Neugestaltung der Stadt beigetragen, indem sie die Neuordnung des Busnetzes, den Ausbau des Carsharings (Citiz) und die Förderung des Radverkehrs unterstützt hat. Heute ist die Stadt Straßburg – eine Verfechterin der sanften Mobilität – die viertgrößte Fahrradstadt der Welt (mehr als 660 km Radwege); sie hat ihr Stadtzentrum fußgängerfreundlich gestaltet und unterstützt innovative Formen der Mobilität. Dadurch ist das Radfahren zu einer Lebenseinstellung geworden. Man fährt damit zum Einkaufen, zur Arbeit (16% der Einwohner nutzen es, um zur Arbeit zu kommen), um die Kinder zur Schule zu bringen und sogar, um Privatpersonen oder Geschäfte zu beliefern (auf Lastenrädern, die auch in den vielen speziellen Geschäften gemietet werden können).

1 Zahlen 2018: https://www.regionsjob.com/actualites/metropoles-attractives-strasbourg.html
2 https://www.lefigaro.fr/emploi/2017/01/17/09005-20170117ARTFIG00141-c-est-a-strasbourg-que-l-on-utilise-le-plus-le-velo-pour-se-rendre-au-travail.php

Von Straßburg aus das Elsass zu besuchen ist ganz einfach

Mit dem Zug erreichen Sie vom Hauptbahnhof Straßburg aus leicht die freie Natur, die berühmte Weinstraße, die sanften Hügel der Vogesen, das benachbarte Deutschland, den exotischen Schwarzwald oder die Schweiz, insbesondere Basel, das auch kulturell einiges zu bieten hat. Ob Wandern, Skifahren oder Spaziergänge in den Weinbergen – Sie haben die Wahl!

Von Straßburg aus das (die) Weite suchen

Immer weiter, immer höher? Der Straßburger Flughafen ist in nur 8 Minuten mit dem viertelstündig verkehrenden Shuttle-Zug erreichbar: mit mehr als 40 Destinationen sind zahlreiche französische und europäische Städte schnell und problemlos zu erreichen.
Und für alle Draufgänger sei noch erwähnt, dass der Europa Park (in Rust/D), der 2019 zum sechsten Mal in Folge zum besten Freizeitpark der Welt gewählt wurde, nur gut 50 km entfernt ist! Großartige Neuigkeiten!

Atem holen in der Natur

Das charmante Plus der Eurometropole Straßburg? Ihre Lebensqualität. Die Natur wird in der Stadt weitgehend kultiviert und verwöhnt: Kleingärten und Gemeinschaftsgärten, Nachbarschaftsbegrünung (das Programm „Strasbourg ça pousse“), Null-Pestizid-Programm, Sammelkompostierung, städtische Bauernhöfe nur wenige Schritte vom historischen Zentrum entfernt… 344 Hektar Parks und Gärten insgesamt, 3 nationale Naturschutzgebiete – das sind 162 m2 Grünfläche pro Einwohner!
Bis 2050 will Straßburg eine grüne Europahauptstadt werden, indem es die Ziele einer energieautarken Stadt erfüllt. Inzwischen ist Straßburg die drittgrößte grüne Stadt Frankreichs.

Besser konsumieren mit Gütern von hier

Zwischen Tradition und Moderne: Straßburg ermöglicht es uns, den Weg zurück zu Authentizität und Regionalität zu gehen, um kurze Handelswege zu begünstigen und neue Produktionsmethoden zu unterstützen. Seit 2010 kooperiert sie mit der Landwirtschaftskammer, um einen tugendhafteren Konsum zu fördern und Alternativen zum Massenkonsum aufzuzeigen. Drives, gebündelte und organisierte Lieferungen von Kleinerzeugern (die im Elsass sehr zahlreich sind!), Obst- und Gemüsekisten, Solidarische Landwirtschaft, Hofläden… Die Stadt und ihre Umgebung sind reich an Möglichkeiten und Kostbarkeiten zum Essen und Trinken. Die urbanen Gemüseanbaubetriebe Le Jardin de Marthe (Robertsau), l’Îlot de la Meinau (ein paar Schritte vom Zentrum Straßburgs entfernt) oder Les Jardins de la Montagne Verte beweisen, dass man auch in der Stadt seinen eigenen Garten bewirtschaften kann! Straßburg widmet sogar im Rahmen seines berühmten Weihnachtsmarktes ein ganzes Dorf (den Marché Off, Place Grimmeisen) dem lokalen, engagierten und solidarischen Konsum.

Elsässische Kultur: Gemeinsam handeln und leben

Sauerkraut war (und ist) lange Zeit ein Symbol der regionalen Gastronomie: Alles nur Klischee? Nicht wirklich. Dieses typische Gericht, das in die Tischmitte gestellt wird, repräsentiert die Geselligkeit, den Austausch und den festlichen Geist, der uns antreibt. Straßburg steht für Stammtischkultur: Sich gemeinsam bei gutem Essen versammeln, um zu diskutieren und sich auszutauschen.

Die heterogene Stadt feiert die Vielfalt ihrer Kulturen durch ein engagiertes Veranstaltungs- und Kulturprogramm (mit mehr als 9 000 jährlich organisierten Events), das auf ihre Bewohner ausgerichtet ist. Unzählbar sind die Einrichtungen, deren Mauern Kultur atmen!

In Straßburg gut miteinander leben

Sauerkraut war (und ist) lange Zeit ein Symbol der regionalen Gastronomie: Alles nur Klischee? Nicht wirklich. Dieses typische Gericht, das in die Tischmitte gestellt wird, repräsentiert die Geselligkeit, den Austausch und den festlichen Geist, der uns antreibt. Straßburg steht für Stammtischkultur: Sich gemeinsam bei gutem Essen versammeln, um zu diskutieren und sich auszutauschen.

Die heterogene Stadt feiert die Vielfalt ihrer Kulturen durch ein engagiertes Veranstaltungs- und Kulturprogramm (mit mehr als 9 000 jährlich organisierten Events), das auf ihre Bewohner ausgerichtet ist. Unzählbar sind die Einrichtungen, deren Mauern Kultur atmen!

In Straßburg gut miteinander leben

Neue Immobilienprogramme und städtebauliche Projekte begünstigen Begegnungsstätten. Die Sanierungsprojekte der ehemaligen Tabakmanufaktur und der Coop, Orte des guten (Zusammen-)Lebens, spiegeln die genossenschaftliche Gesinnung wider, die die Stadt durchzieht: Dort treffen sich bereits Einwohner, Künstler, Unternehmer, lokale Produzenten und Gastronomen…
Um das Miteinander zu erleichtern, lassen Sie sich vielleicht von einem der rund 12.000 in Straßburg registrierten Vereine ansprechen: Sport-, Öko-, Solidaritäts-, Tier-, Musikverein… Die Auswahl ist riesig.

Nota bene: Neben Sauerkraut gibt es hervorragende Restaurants, darunter Dutzende neuer kreativer Adressen, die jedes Jahr eröffnen. In Straßburg ist die Gastronomie neugierig! Wir lieben Sauerkraut und Brezel, aber nicht nur…

Europahauptstadt Straßburg oder Leben im Rhythmus Europas

Wie kann man über Straßburg sprechen, ohne seine europäische Bestimmung zu erwähnen? Die Präsenz von fast 80 europäischen und internationalen Institutionen, darunter das Europaparlament, und die großen gesellschaftlichen Debatten, die dort stattfinden, verleihen Straßburg eine humanistische und universelle Vision. Kühne Satellitenveranstaltungen laden sich regelmäßig ins Herz der Stadt ein: Gleichberechtigung, Menschenrechte oder Bioethik sind Themen, die hier mit den Bürgerinnen und Bürgern diskutiert werden. Und dies ist eines der zusätzlichen Merkmale der lokalen Demokratie: Die Gebietskörperschaft ist an stärker kollaborativen und von unten nach oben gerichteten Governanceformen, am Dialog und an der Co-Konstruktion interessiert.